Gute Drucksachen lösen eine konkrete Aufgabe. Plane zuerst Zielgruppe, Ort und Nutzungsdauer. Danach wählst du Format, Material und Auflage. Diese Beispiele helfen bei der Entscheidung, ohne ein neues Layout für jede Branche vorauszusetzen.
Deine Idee ist bereit fürs Papier.
Produkt wählen. Preis sehen. Danach die Datei hochladen.
Broschüren sowie gebundene oder laminierte Speisekarten haben hier keinen eigenen Bestellweg. Bitte vorab individuell anfragen.
Gastronomie
Eine Mitnahmekarte braucht lesbare Gerichte, Preise und Bestellmöglichkeiten. Bei saisonalen Änderungen müssen Auflage und Nutzungsdauer zusammenpassen. Für abwischbare oder gebundene Karten ist eine gesonderte Abstimmung nötig.
Aktionsflyer verbinden Angebot, Laufzeit und einen klaren Kontakt. Für eine Schaufensteraktion kannst du dieselbe Botschaft als Plakat umsetzen, solltest die Textmenge aber für größere Entfernung reduzieren.
Termin, Ort und Teilnahmeinformationen müssen besonders schnell erfassbar sein. Prüfe alle Daten und QR-Codes vor Freigabe. Den Liefertermin bitte vorab abstimmen, wenn dein Druckprodukt an einen Veranstaltungstag gebunden ist.
Für Handwerksbetriebe sind Visitenkarten und Flyer die wichtigsten Printmedien im Kundenkontakt. Visitenkarten mit Gewerbezulassung, Telefonnummer und Logo eignen sich zur Weitergabe auf der Baustelle. Flyer mit konkreten Leistungen und einem lokalen Einzugsgebiet können unadressiert verteilt oder als Mitnahme ausgelegt werden. Achte auf ein lesefähiges Format und belastbares Papier für den Einsatz in Arbeitshosen und Fahrzeugen.
Praxen, Therapeuten und Pflegedienste setzen Drucksachen ein, um Öffnungszeiten, Leistungen und Kontaktdaten dauerhaft bereitzustellen. Flyer im DIN-A5-Format eignen sich zur Auslage im Wartezimmer oder in öffentlichen Gebäuden. Briefpapier mit Praxislogo verleiht Schreiben und Befundberichten einen professionellen Rahmen. Datenschutzrelevante Inhalte auf Druckmedien sind wie alle geschäftlichen Mitteilungen nach den geltenden Anforderungen zu gestalten.
Selfmailer, Postkarte oder Direktbrief: Mailing-Formate eignen sich für Aktionsankündigungen, Wiederaktivierungen und saisonale Angebote. Eine adressierte Verteilung an ein geographisch eingegrenztes Gebiet macht den Erfolg messbar. Für Betriebe, die ihr Einzugsgebiet regelmäßig bearbeiten wollen, ist Direktmailing als Ergänzung zu digitalen Kanälen besonders relevant.